CoWorking Space

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Oder: wie Content für unterschiedliche Kanäle maßgeschneidert werden kann.

Ende 2020 habe ich mich entschieden, „Der Storyblogger“ zu gründen und meine Leidenschaft für Textcontent auf selbständige Füße zu stellen. Das wissen vermutlich einige Leserinnen und Leser bereits bzw. geht es aus dieser Website hervor. Ich beschäftige mich seit dieser Zeit wieder intensiver mit den Themen Content Marketing und Storytelling und helfe meinen Kunden dabei, Ihren Blog aufzubauen oder in einer Regelmäßigkeit zu betreiben.

Heute möchte ich in Form einer Geschichte erzählen, wie meine momentane Bürosituation aussieht. Diesen Artikel habe ich deshalb aus zwei verschiedenen Blickwinkeln geschrieben.

Blickwinkel 1: aus Sicht des Storybloggers – der Selbständige in seinem neuen Büro
Blickwinkel 2: aus Sicht das Casual Dad (mein Papablog) – der Papa in seinem neuen Büro

Wenn Sie Content für Ihr Unternehmen produzieren, dann ändern Sie immer mal wieder den Blickwinkel. Zum Beispiel, wenn Sie Weinverkostungen anbieten, könnten Sie Content aus Sicht eines Teilnehmers schreiben (lassen) und parallel aus Sicht des Sommeliers. Wenn Sie Fragen dazu haben, freue ich mich, Ihnen zu helfen – hier können Sie ein kostenloses Erstgespräch mit mir vereinbaren.

Homeoffice oder CoWorking Space

Anfang 2021 habe ich mich also dazu entschlossen, nicht mehr in der eigenen Wohnung am Esszimmertisch zu arbeiten, sondern in ein Büro einzuziehen. Nach überraschend kurzer Suche fand ich ein Büro in einem CoWorking Space in Haid bei Ansfelden, wo ich auch aufgewachsen bin. Das Einfamilienhaus wird erst seit kurzer Zeit als CoWorking Space genutzt. Es bietet insgesamt Platz für bis zu 6 Unternehmen. Momentan hat es eine 50% Auslastung.

Ein Grund für mich war auf jeden Fall, dass ich das Verlassen der eigenen vier Wände brauche, um vom privaten in den beruflichen Modus switchen zu können.

Büro

Mein Büro

Ich habe ein Büro im ersten Stock des Gebäudes gewählt – insgesamt stehen hier 100qm zur Verfügung. Mein Bereich besteht aus zwei Räumen, wobei ich im Moment nur einen davon nutze. Diesen habe ich klassisch mit einem Schreibtisch, Kästen und einem Besprechungstisch ausgestattet. Der zweite Raum kann bei Bedarf jederzeit adaptiert werden. Im Stock, wo mein Büro liegt, befindet sich neben einer kleinen Küche noch eine Toilette und ein allgemeiner kleiner Bereich – der als Aufenthaltsraum dient. Die Toilette ist übrigens bei meinen Besuchern im Büro ein absolutes Highlight – sie ist im Stil der 60er Jahre gestaltet und ein Kunstwerk der Fliesenlegerei.

Außerdem im CoWorking Space

Im oberen Stock gibt es insgesamt noch zwei Büroräumlichkeiten, die leer stehen. In den restlichen beiden Räumen befindet sich eine kleine Craftbeer Brauerei. Diese war mitunter der Grund für meinen letzten Artikel über ein Craftbeer. Es ergeben sich dadurch interessante Synergien. Ich bin ja außerdem ein großer Fan vom Geruch, wenn gebraut wird. Durch die Nähe zu dieser kleinen Brauerei, komme ich auch immer in den Genuss von Bierverkostungen.

Brauerei

Im unteren Geschoss ist ein bodenständiges Gasthaus mit deftiger Hausmannskost. Sehr nett ist das Mitbestimmungsrecht, wenn es um die Menüs der Woche geht.

Zusatzangebot

Es gibt allerdings auch noch ein extrem vielfältiges Zusatzangebot im CoWorking Space, welches ich als Mieter nutzen kann. In den Kellerräumen gibt es neben einem Fitnesscenter auch noch eine Sauna, die erst kürzlich renoviert wurde. Den Fitnessbereich habe ich bereits genutzt, die Sauna bisher noch nicht. Weiters gibt es einen großen Außenbereich, der sogar mit einem Pool ausgestattet ist.

Für mich als Papa ist auch noch ein Vorteil, dass ebenfalls im Gebäude die Möglichkeit auf Kinderbetreuung besteht. Mein Sohn durfte schon ein paar Mal mit ins Büro. Wenn meine Frau arbeiten muss, ist das eine super Option, die wir gerne nutzen. Das Angebot an Spielsachen ist enorm – mein Sohn ist meistens sehr schwer wegzubringen, wenn der Arbeitstag für mich zu Ende geht.

Für mich ein Grund ist auch die Nähe zu meiner Wohnung in Linz – öffentlich, als auch mit dem Auto – und die Möglichkeit direkt vom Büro weg zu laufen, zu gehen oder auch mal mit dem Rad zu fahren.

Fazit

Einen CoWorking Space, wie diesen hier, kann ich aus beiden Blickwinkeln durchaus empfehlen. Für Sie und Ihr Unternehmen macht es also durchaus Sinn, ebenfalls den Blickwinkel zu ändern und Content mit dem berühmten Blick von außen anzubieten. Wenn Sie dabei Hilfe brauchen, finden Sie hier, was ich für Sie tun kann.

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