Texter

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Im Storytelling – und ich sehe mich ja auch als Storyteller, Texter und Blogger – findet man oft die Aufgabe: „Erkläre dein Unternehmen in Worten, dass es ein 5jähriges Kind versteht“.

Diese Aufgabe habe ich mir auch gemacht und versuche immer wieder meinem Sohn zu erklären, was ich beruflich mache – bis jetzt (er ist auch noch keine 5 Jahre alt) bin ich allerdings kläglich gescheitert. Mein Sohn hat meistens ein großes Fragezeichen über dem Kopf schweben, wenn ich ihn frage.

Mit diesem kurzen Artikel möchte ich versuchen den Beruf eines Texters verständlich zu erklären – es soll natürlich auch meine Dienstleistung in den Fokus rücken.

Vom klassischen Texter zum Digitaltexter

Copywriter

Das Berufsbild eines Texters ist unglaublich breit gefächert. Vermutlich ist das auch der Grund, warum ich auf dieser Webseite die drei Begriffe „Storyteller, Texter, Blogger“ stehen habe.

Ein klassischer Werbetexter war bzw. ist einer der Standardberufe in einer Werbeagentur. Dort ist ein Texter verantwortlich für Werbeslogans, Headlines für Anzeigen, Texte für Hörfunk oder TV,…

Heute kann man bei Textern gut zwischen offline und online entscheiden. Während ein Offline-Texter zb. Slogans, wie „Just do it“ kreiert, sind die Aufgaben für einen Online Texter sehr unterschiedlich.

Viele Texter – vor allem welche mit SEO-Background – treten oft in Kombination mit Webdesignern in Erscheinung. Während der Designer die Webseite erschafft, befüllt der Texter diese mit Worten und Sätzen. Dies kann grundsätzlich auf der Webseite selbst sein oder auch im Blog.

Andere Texter – auch Copywriter genannt – spezialisieren sich auf Ads oder Social Media. In diesem Fall werden die Texte schon wieder kürzer und knapper – also weniger Story, mehr „Slogan“.

Eine weiterer Part, der wieder sehr stark am Kommen ist – der Newsletter. Auch hierfür kann man unter Umständen auf die Dienstleistung eines Storytellers zurückgreifen. Ein Newsletter braucht im Jahr 2022 viel mehr Story, als es noch vor einigen Jahren war. Früher waren die Newsletter geprägt von kurzen, knappen Angeboten – am besten noch mit Sonderrabatt. Heute möchten die Abonnenten gerne eine Geschichte erzählt haben, um den Newsletter überhaupt zu öffnen. Wobei hier gilt: die Betreffzeile macht denn Unterschied!

Was macht Gregor Schinko als Digitaltexter?

Ich komme aus der Blogger-Ecke. Zuerst waren da meine privaten Blogs, die ich regelmäßig mit Texten bzw. Stories füllte und später kamen die Aufträge von Unternehmen dazu.

Ich freue mich sehr, dass meine Aufträge und somit auch mein Arbeitstag als Werbetexter sehr unterschiedlich sind.

Einerseits schreibe ich Blogartikel – für meine Blogs, aber auch für Kunden:
Van den Berg Gewürze – Blog

Andererseits darf ich für Kunden die Webseiten und Onlineshops mit Text anreichern:
Onlinestore für Handfächer

Außerdem freut es mich auch immer, wenn ich für Kunden Social Media Texte oder Newsletter schreiben kann. Mein eigener Newsletter kann übrigens ganz einfach abonniert werden – entweder füllt ihr das Pop-Up aus, welches ihr bestimmt schon gesehen habt, oder ihr schickt mir einfach eine Nachricht, dass ihr gerne dabei wärt.

Neben dem reinen Schreiben für meine Kunden, stehen bei mir allerdings noch andere Themen an – ich bin ja schließlich Einzelunternehmer und somit auch für andere Bereiche zuständig – aber das ist eine andere Story.

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