Blogtext

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Heute in der Reihe „Brauche ich einen Texter für“: Blog und Online Magazin. Wie immer, wenn ich diese Frage stelle, hängt es natürlich von der eigenen Personalsituation ab. Wenn du in deinem Unternehmen selbst einen Texter angestellt hast, ist es schön, weil du das Thema intern betreuen kannst.

Für alle anderen Unternehmen versuche ich das Thema „Texter für Blog und Online Magazin“ aufzubereiten.

Warum brauche ich überhaupt einen Blog?

Vorab: Für mich fällt unter den großen Begriff Blog viel hinein. Oft wird der Blog als Online Magazin bezeichnet, auf anderen Webseiten ist die Rubrik „News“ wie ein Blog geführt – meine Ansätze zum Thema können in jedem der unterschiedlichen Bezeichnungen helfen.

Ein Blog ist unterm Strich nichts Anderes, als eine Plattform, auf der du Wissen, Neuigkeiten und Tipps & Tricks zur Verfügung stellst.

Mit einem Blog baust du Beziehungen zu deiner Zielgruppe auf und vertiefst die Beziehung zu deinen bestehenden Kundinnen und Kunden. Du beantwortest mit Blogartikeln Fragen, nach denen deine Zielgruppe sucht und lieferst Mehrwert ohne Kosten für die Leserin und den Leser.

Zusammengefasst ist ein Blog ein möglicher erster Kontakt zu dir und deinem Unternehmen, bevor Menschen dein Produkt oder deine Dienstleistung kaufen. Mit einem Blog positionierst du dich als Expertin oder Experte und zeigst den Menschen, dass sie hier genau richtig sind.

Was du allerdings von Beginn an bedenken solltest:
Ein Blog ist eine nachhaltige Marketingmaßnahme. Du wirst nicht am 1. Tag Ergebnisse sehen oder neue Kundinnen und Kunden anziehen. Du wirst es auch nicht an Tag 30. Ein Blog braucht Zeit, Regelmäßigkeit und Strategie. Also keine Maßnahme, die man so schnell mal umsetzt. Das ist vielleicht der Knackpunkt, warum dir ein Texter für Blog und Co. helfen kann.

Meine Kundinnen und Kunden bekommen von mir die Regelmäßigkeit und die Strategie zu den geschriebenen Artikeln mit dazu!

Wie sieht der perfekte Blogartikel aus?

Gibt es DEN perfekten Blogartikel? Vermutlich nicht. Es gibt den perfekten Blogartikel für die jeweilige Suchintention deiner Zielgruppe. Aber das bedeutet nicht, dass es ein Rezept gibt, wie man den einen Blogartikel schreibt, der alle Probleme löst. Aber es gibt ein paar Punkte, die man für jeden Blogartikel beachten kann.

Nehmen wir mal diesen Artikel hier, den du gerade liest. Google Analytics hat mir verraten, dass Personen, denen meine Seite angezeigt wird, sehr oft nach dem Thema „Texter für Blog“ suchen. Also greife ich das Thema auf. Weil ich ja ein Texter für Blog, Webseite, Newsletter und Co bin.

Analyse

Mein Ziel mit dem Artikel ist es, dass ich dir Tipps & Tricks gebe, die du sofort selbst anwenden kannst. Als ich mit dem Thema Blog begonnen habe, war ich auch froh, dass es Personen gab, die ihre Tipps zu dem Thema zur Verfügung gestellt haben. Aber nun wirklich zu den Tipps…

Die Überschrift ist unglaublich wichtig

Für den perfekten Artikel solltest du natürlich das Thema Überschrift sehr ernst nehmen. Im verlinkten Artikel widme ich mich dem Thema ausführlich. Ich finde den Vergleich „Die Überschrift ist DEIN Versprechen an die Leserin und den Leser“ sehr gut. Die Überschrift sagt aus, was der Text dann bestätigen soll.

Die Recherche ist fast noch wichtiger

Mein Lieblingsthema: Recherche! Wusstest du, dass ich bei einem Blogartikel 2/3 der Zeit für Recherche aufwende und nur 1/3 für das Schreiben? Zur Recherche zählt bei mir das Einlesen in ein Thema (wenn es nicht ein Thema ist, auf welches ich sowieso täglich treffe – zum Beispiel Tourismus, Fußball, Genuss, Familie) genauso, wie die Keyword-Recherche. Ich füttere Google mit etlichen Begriffen rund um dieses Thema. Am Beispiel dieses Themas war mein Suchverlauf folgender.

1. Suchanfrage
Texter für Blog
Bei dieser Anfrage habe ich mich am meisten mit den „Ähnlichen Fragen“ beschäftigt, die Google auswirft. Die zeigen mir, welche Fragen Personen noch haben, die nach dem Begriff „Texter für Blog“ suchen.

2. Suchanfrage
Braucht ein Unternehmen einen Blog
Über diese Anfrage versuche ich die Brücke zu bauen zwischen dem Thema und meiner Zielgruppe.

Bei diesem Thema ist die Recherche vielleicht nicht ganz 2/3 der Zeit, weil mich das Thema seit 2011 beschäftigt und ich mich schon lange sehr intensiv damit auseinandersetze. Bei anderen Themen würde ich die Suchanfragen dann immer weiter verfeinern und mir bei jedem Ergebnis die wichtigsten Erkenntnisse notieren.

Schreibe einfach darauf los

Nach der Recherche schreibe ich einfach mal darauf los. Manchmal auch schon vor der Recherche. Ich habe ein Dokument, welches komplett unstrukturiert für das Thema „reserviert“ ist. Eine Ideensammlung sozusagen. Oder einfach Absätze, die ich formuliere und wild durcheinander in das Dokument gebe.

Verleihe dem Artikel eine Struktur

Erst dann, wenn ich mir denke, das Thema hat jetzt genug Inputs und beantwortet die Frage(n), die ich beantworten will, beginne ich mit der Struktur. Auch dieses Thema habe ich schon ausführlich behandelt und hier gleich verlinkt.

Lass den Artikel reifen

Wenn ich die erste Struktur gegeben habe, lasse ich den Artikel liegen. Mindestens eine Stunde. Ich schließe das Dokument, widme mich einem anderen Thema und lese danach den Entwurf noch einmal.

In dieser Phase kommt es oft, dass ich die Überschrift noch einmal überarbeite. Der letzte Absatz – oder das Fazit – werden auch erst in dieser Phase endgültig formuliert. Aber es kommt auch vor, dass ich ganze Teile des Artikels komplett lösche oder überarbeite, weil sie nicht klar sind oder am Thema vorbeigehen.

Die Nachbereitung

Alles klar – du bist mit dem Artikel zufrieden und könntest ihn veröffentlichen. Jetzt kommt der Feinschliff. In der Phase geht es um die Optimierung für die Suchmaschine. Ich arbeite hier mit verschiedenen Tools, die ich nacheinander anwerfe und „befrage“. Wenn du dich entscheidest, dass du keinen Texter für Blog und Co beauftragst, auf der anderen Seite aber nicht gleich viele verschiedene Tools abonnieren oder kaufen möchtest, kann ich dir das Tool Yoast empfehlen. Dieses gibt es in einer kostenfreien Version als PlugIn bei WordPress und es hilft dir für die grundlegende Optimierung. Das hatte ich lange Zeit (und auch jetzt teilweise noch) bei meinem Papablog im Einsatz.

Gregor – dein Texter für Blog, Magazin und Co?

Texter für Blog

Wenn du einen Blog ernsthaft betreiben willst und diesen als Kanal in deinen Marketingmix aufnehmen willst, dann musst du damit rechnen, dass du viel Zeit (und Geduld) brauchst, um damit zu punkten. Die Erstellung eines Blogartikels kann schon einmal mehrere Stunden dauern.

Der Vorteil, wenn du das Thema extern vergibst ist, dass sich die externe Person täglich mit diesem Spezialthema auseinandersetzt. Wenn du hingegen eine Person im Unternehmen dafür beauftragst, den Blog zu schreiben, dann ist es vermutlich eine von vielen unterschiedlichen Aufgaben, die es zu erledigen gibt. Daher gilt es vorher abzuwegen welchen Stellenwert ein Blog in deinem Marketingmix hat, um zu entscheiden, ob ein Texter für Blog und Online Magazin Sinn macht.

Wenn du zu der Entscheidung kommst, dass es sinnvoll ist, würde ich mich freuen, wenn du dir einen Termin mit mir ausmachst.

Termin mit Gregor

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